Perrelet Uhren
Shop Screen | Produktreview & Preisvergleich | 18. Juni 2009 | Kategorie: UhrenDie Urheberschaft der automatischen Uhren wird häufig auf Abraham-Louis Perrelet zurückgeführt. Ganz unzweifelhaft war der 1729 geborene Perrelet jedoch maßgeblich an sehr vielen Entwicklungen beteiligt. Dass auf die Perrelet Uhren eine 280 jährige Tradition zurückzuführen ist, sieht man den heutigen Modellen nicht an.
Die Armbanduhren für Damen „Diamond Flower“ zeigen einen modernen, wenn auch verspielten Charme. Diese Uhren tragen auf dem Zifferblatt eine Blume, die mit Rubinen und Diamanten besetzt ist. Die Damen-Linie „Moonphase“ zeigt relativ identische Zifferblätter, unterscheidet sich jedoch maßgeblich in der Machart der Gehäuse und Materialien. Gemein haben alle die Besetzung mit Diamanten. Entweder nur auf dem Zifferblatt oder zusätzlich auf der Lünette. Die dritte Damen-Kollektion namens „3 hands“ präsentiert sich klassisch-elegant und doch überraschend passend zu jeder Damenmode.
Im Bereich der Chronographen für Herren sind die Perrelet Uhren im Erscheinungsbild schon etwas robuster. Auch wenn Perrelet, ebenso wie viele andere Anbieter für Herren-Uhren gern Rot- und Rosé-Gold verwendet. Die sonstige Aufmachung ist klar männlich geprägt. Zeitmanagement für den Herrn wird bei Perrelet Uhren gern in Titan dargestellt und in Kalibern gemessen. So sind die Kaliber P-211, P-221, P-181, P-091 und P-111 durch die Anzeige von Mondphasen und Datum, mit retrograder Stundenanzeige, dezentraler Minutenanzeige, Doppelrotoren, Tricompax-Anzeige, Großdatum im Doppelfenster oder Anzeige der Gangreserve, im Aussehen relativ ähnlich und doch sind diese Perrelet Uhren in den Details, zumindest Namensgebungen wie „Double Rotor“ und „Skeleton Chrono Dual Time“, sehr unterschiedlich.
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